Geschäftsführer und Prokurist: Wer haftet wofür? Und wie können Sie den Prokuristen absichern?

Geschäftsführer oder Prokurist? Wer wofür haftet, warum der Prokurist deutlich besser geschützt ist und wie Unternehmen ihn wirksam absichern.
Neue Termine in Vorbereitung
Wir planen bereits die nächsten Auftritte – die Details geben wir in Kürze hier bekannt. Sie möchten uns als Speakerinnen für Ihr Event gewinnen? Sprechen Sie uns gern an, wir freuen uns auf Ihre Anfrage.
Digital Omnibus: KI-Schulungspflicht gelockert – die Haftung bleibt

Der Digital Omnibus stuft die KI-Schulungspflicht aus Art. 4 KI-VO herab. Warum Unterneh-men trotzdem schulen müssen: DSGVO, Urheberrecht, Organhaftung.
Vier rechtliche Risiken, die Unternehmen im Alltag Geld kosten
Webinar im Rahmen VdU virtuell |
Verband der Unternehmerinnen (VdU)
Rechtliche Prävention: Die R4B-Methode
DAK Gesundheit, Adlershof |
BVMW Unternehmerinnen im Mittelstand
Entgelttransparenz: Kein Gesetz – und trotzdem geltendes Recht

Deutschland hat die EU-Entgelttransparenzrichtlinie nicht fristgerecht umgesetzt. Trotzdem gilt sie und Gerichte müssen sie ab dem 8. Juni 2026 anwenden. Was das für mittelständische Unternehmen bedeutet und was zu tun ist.
Hinweisgebersystem: Pflicht, Schutz und ein strategischer Vorteil

Drei aktuelle Urteile zeigen: Ein funktionierendes Hinweisgebersystem schützt nicht nur Arbeitnehmer – es schützt auch den Arbeitgeber. Was Unternehmen ab 50 Beschäftigten jetzt wissen sollten.
Der Widerrufsbutton kommt – was Online-Händler jetzt beachten sollten

Der Widerrufsbutton wird ab dem 19. Juni 2026 Pflicht im Online-Handel. Erfahren Sie, wen die Regelung betrifft, wie die Umsetzung gelingt und welche Risiken drohen.
Handelsregister & Datenschutz: Neues BGH-Urteil zwingt zum Handeln

BGH-Urteil 2026: Unzulässige personenbezogene Daten im Handelsregister? Erfahren Sie, warum Unternehmen jetzt handeln sollten und wie Sie Risiken gezielt vermeiden.
AGG-Falle im Recruiting: Warum eine Stellenanzeige 10.000 € kosten kann

Ein aktuelles Urteil zeigt: Schon eine unbedachte Formulierung in einer Stellenanzeige kann Arbeitgeber 10.000 € Entschädigung kosten. Wie mittelständische Unternehmen AGG-Risiken im Bewerbungsverfahren vermeiden.
